Zeichnungen

Christian Holzknecht
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Malereien

Christian Holzknecht
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Photos

Christian Holzknecht
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Biographie


Christian Holzknecht ist am 7. Juni 1970 geboren. Er arbeitet und lebt mit seiner Familie in St. Ulrich. Da er aus einer vielseitigen Malerfamilie stammt, begab er sich schon früh in die Lehre. Seine Meister waren sein Vater, seine Mutter und sein älterer Bruder. Nachdem er die Gesellen- prüfung der Fassmalerei erfolgreich bestanden hatte, absolvierte er mehrere Kurse und Weiterbil- dungen in verschiedenen Maltechniken; ausschlaggebend für sein offenes Weltbild sind auch seine zahlreichen Kunst- und Kulturreisen. Diese führten ihn zunächst über Köln nach Ams- terdam, Brüssel, Paris, Barcelona, Madrid und Lissabon, später auch nach London, Budapest, New York und St. Petersburg, so- wie nach Malaisen, Israel, Jordanien und Ägypten. In jeder grö- ßeren Stadt besuchte er verschiedene Ausstellungen und setzte sich mit lokaler und internationaler Kunst, sowie mit verschie- denen Materialien auseinander; in Malaisen beispielsweise schuf Christian spontan eine acht Meter lange Sandskulptur. Da der Künstler naturverbunden ist, und ihn die Land-Art fasziniert, arbeitet er oft mit Erdpigmenten und erdverbundenen Tönen. Christians künstlerischer Bildungsweg ist von zwei Studien- aufenthalten in Florenz geprägt. 1991 begab er sich zum ersten Mal nach Florenz, wo er sich in die Hochschule "ART E..." einschrieb und bei seiner, international anerkannte Kunstlehrerin Luzy Jochamowitz unterricht genoss.Luzy Jochamowitz nahm 1995 an der Kunstbiennale inVenedig teil.An dieser Hochschule verfeinerte er seine Maltechniken, von Aquarell,Tempera und Öl- Malerei, bis hin zum Stillleben und Aktzeichnen. Als zweite große Studienetappe besuchte Christian ab 1996 die internationale Grafikschule "Il Bisonte".Weltbekannte Künstler wie Karl Plattner, Renato Guttuso, Giacomo Manzù, Henry Moore, Sebastian E. Matta und Pablo Picasso gingen in dieser Schule ein und aus, und arbeiteten dort an ihren Kupferstichen. Unterrichtet wurde Christian in diesem Institut von Swietlan Kraczyna, Narumi Harashina, Manuel Ortega und Rodolfo Ceccotti. Während und nach seiner Studien malte Christian Stl immer wieder Gemälde, Portraits und Tafelmalereien, zunächst für sich selbst, später auch für andere. Er ist als Künstler sehr aktiv und experimentierfreudig, malte zahlreiche Wandmalereien, schuf einige Steinskulpturen, sowie auch zwei Schneeskulpturen in Zusammenarbeit mit Aron Demetz und Eric Perathoner. Er malte unter anderem auch in Rosenheim,Turin, Rom undVieste (Gargano). Zum ersten Mal stellte Christian 1992 im Sesto Fiorentino aus. Es folgte eine Ausstellung in Florenz im Palazzo Strozzi, in Bozen und weitere in St. Ulrich im Kreis für Kunst und Kultur, bei dem er zwei Jahre lang auch als Ausstellungsorganisator tätig war. Eine dieser Ausstellungen war zusammen mit Ar- min Grunt und Lorenz Demetz (1996), alleine stellte er dort 1999 aus. Zu seinen persönlichen Ausstellungen zählen weitere im "Art Cafe" St. Ulrich (2007), in der geschützten Werkstatt "Surëdl" (2009), in Kaltern (2011) und in Tscherms bei Meran in der Miil) zusammen mit Gerald Moroder (2010 und 2011). Zu seinen bedeu- tendsten Kollektivausstellungsorten gehören die Trostburg (2006), die Giardini della Somiglianza "Arquà Petrarca" (2011), die Kurburg bei Schluderns imVinschgau (2012), die Kunstgalerie in Algund (2011), der Palazzo Trentini beim Filmfesti- val della montagna in Trient (2011), die Art Innsbruck (2010, 2011 und 2012), die Galerie Armentarola (2010, 2011, 2012 und 2013), die sterzinger Artgallerie Lilie (2013), die Mailänder Messe (2013) und die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte UNIKA Messe (2010, 2011, 2012 und 2013), wo er seit 2011 alsVizepräsident tätig ist. Zu seinen bekanntesten Werken zählen das Bild, welches Christian Stl für den ehemaligen Tour de Swiss Sieger Frank Schleck (2010) gemalt hatte. Das 150 cm große Bild zur Anerkennung der Euro- pa- und Weltmeisterin im Eiskunst- laufen Carolina Kostner, und die Grafische Gestaltung einer Dessert- weinetikette für die Landeskellerei Laimburg, die dem Wein auf natio- naler und internationaler Ebene zu drei Mal Gold verhalf.